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Dienstag, 29. September 2009

Nationalpark Hohe Tauern Wanderungen am Nationalfeiertag

Am österreichischen Nationalfeiertag, Montag, 26. Oktober, gibt es zwei Nationalparkwanderungen!

Die erste der beiden Touren führt unter dem Motto "Der See, der regelmäßig verschwindet" zum Schödersee in Hüttschlag in einen der ursprünglichsten Talschlüsse des Nationalparks Hohe Tauern, ins Schödertal im Großarltal. Wanderziel ist einer der wenigen periodischen Seen im Nationalpark, der Schödersee, im Schatten der steilen Kessel der Bergflanken. Begleitet von einem Nationalpark-Ranger kann man dieses Naturjuwel kennenlernen.
Treffpunkt ist um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz Talwirt im Hüttschlager Ortsteil Stockham. Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit, die interaktive Bergwald-Ausstellung des Nationalparks Hohe Tauern zu besichtigen.

Die zweite Nationalpark-Wanderung am Nationalfeiertag führt durch den Rauriser Urwald. Der Rauriser Urwald ist eines der Wahrzeichen des Nationalparks Hohe Tauern. Bei vielen bereits bekannt, birgt dieser einmalige Wald einiges an naturkundlichen Schätzen, die dem normalen Wanderer verborgen bleiben. Ein Nationalpark-Ranger wird die Teilnehmer begleiten und zeigt Offensichtliches genauso wie Verborgenes. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz Lenzanger in Rauris.

Für beide Wanderungen ist die Teilnahme kostenlos und eine Anmeldung unter der Telefonnummer 06562/40849 erforderlich.

Montag, 29. Dezember 2008

Hochtouren in den Tauern

Das Buch für Hochtouren-Freunde - zum Planen, Schmökern und Träumen!
Die Palette der beschriebenen Routen reicht von einfachen Einsteigerrouten bis hin zu ganz großen kombinierten Fels- und Eis-Unternehmungen. Die aufwendige Ausstattung mit Kartenausschnitten und Farbfotos - zu jeder Tour auch mindestens eines mit eingezeichneten Routen - lässt keine Wünsche offen. Schnell wird dem Leser klar, dass hier keine "Schreibtischtäter" am Werk waren, denn neben vielen nach wie vor empfehlenswerten Highlights ist so mancher Klassiker aufgrund einer aktuellen Prüfung bewusst nicht empfohlen worden, während sich bislang kaum bekannte Anstiege als wahre "Schmankerl" entpuppt haben und hier nun erstmals gebührend vorgestellt werden. Entgegen landläufiger Meinung hat sich trotz Klimawandel und Gletscherrückgang nicht alles nur zum Schlechteren verändert. Dieses Buch zeigt das Potential an Möglichkeiten, das Hochtourengehen als ganzheitlichste Form des Bergsteigens weiterhin bietet.


Hochtouren Ostalpen. 100 Fels- und Eistouren zwischen Bernina und Tauern

Preis: EUR 29,90
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Montag, 29. September 2008

Tauern SPA World wird REalität

Kaprun bekommt einen neuen Tourismus-Knüller, die "Tauern SPA World" . Die „Tauern SPA World“ passe ausgezeichnet zu den touristischen und wirtschaftlichen Schwerpunkten des Landes Salzburg und finde in der Region einen idealen Standort, meint der Salzburger Tourismusreferent Wilfried Haslauer. Als wetter- und saisonunabhängige Ganzjahreseinrichtung soll dieses neue touristische Qualitätsangebot neue Gästegruppen im wachsenden Marktsegment Gesundheit und Wellness ansprechen. Teil des Vorhabens ist die Errichtung eines Hotels der gehobenen 4-Sterne Kategorie mit insgesamt 320 Betten.
Nach harten Verhandlungen zweifellos ein Erfolg für die Tourismusbranche in Salzburg.

Montag, 28. Juli 2008

A 10 Tauern Autobahn: Sanierung am Zubringer Golling abgeschlossen

Die Brückenbauwerke am Zubringer zur Anschlussstelle Golling waren
nach 35 Jahre am Ende der technischen Lebensdauer angelangt. Höhere
Anforderungen aufgrund der Verkehrsentwicklung erforderten daher eine
umfangreiche Instandsetzung - immerhin wird dieser Abschnitt
mittlerweile von durchschnittlich rd. 9.000 Kfz täglich frequentiert.
Generalsaniert wurden daher die Überführung über die A 10 Tauern
Autobahn, die Salzach- und die Vorlandbrücke sowie die Überführung
der Gemeindestraße Richtung Bluntautal.

"Die Fahrbahn wurde gemeinsam mit der Brückenisolierung bis auf das
Rohtragwerk entfernt, die Fahrbahnplatte durch eine neue Betonschicht
verstärkt und das Brückentragwerk nach dem heutigen Stand der Technik
isoliert," beschreibt ASFINAG Projektleiter Hanspeter Treichl die
technischen Details. "Auch die Überführung über die Gemeindestraße
Richtung Bluntautal wurde abgerissen und neu errichtet, ebenso wie
der Asphaltbelag im Freilandbereich des Zubringers Golling", so
Treichl. Austria Wordpress

Mittwoch, 2. Januar 2008

Schiausflügler unterschätzen Unfallgefahr durch Übermüdung

Müdigkeitssymptome unbedingt Ernst nehmen

Wer als Erster am Lift stehen will, muss früh aufstehen. Für viele Wintersportbegeisterte bedeutet das weniger Schlaf und lange Anfahrten in das Schigebiet. Besonders bei der Heimfahrt nach einem langen Schitag kann sich dann Müdigkeit einstellen und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. "Viele Autofahrer versuchen die ersten Müdigkeitssymptome mit Kaffee, Energy-Drinks, frischer Luft oder lauter Musik zu bekämpfen. Doch diese vermeintlichen Hausmittel helfen nur kurzfristig, danach kommt die Müdigkeit oft noch stärker zurück und die Leistungsfähigkeit sinkt weiter dramatisch ab", erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Dora Donosa. Sobald die ersten Anzeichen von Müdigkeit spürbar sind, sollten diese auch Ernst genommen werden. "Bei Müdigkeit hilft nur Stehen bleiben und eine längere Pause", rät Donosa.

Gähnen, schwere Augenlieder, das Bedürfnis, sich die Augen zu reiben, Verspannungen im Nacken und zunehmende Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren sind erste Anzeichen von Müdigkeit und damit Warnsignale. Wie gefährlich Übermüdung am Steuer ist, zeigen typische Veränderungen im Fahrverhalten. Man hat Schwierigkeiten die Spur zu halten und das Gefühl die Fahrbahn wird enger, man übersieht Verkehrszeichen, verpasst Ausfahrten oder Abzweigungen, Fahrmanöver anderer wirken oft überraschend und werden verspätet wahrgenommen. "Hier herrscht bereits höchste Alarmstufe", sagt Donosa.

Die Tipps der ÖAMTC-Verkehrspsychologin

* Vor einem geplanten Schitag ausreichend schlafen.

* Kräfte während des Schifahrens einteilen, damit man noch konzentriert und aufmerksam die Heimreise antreten kann.

* Beim Zwischenstopp auf der Skihütte und beim Après-Schi auf Alkohol verzichten.

* Bei Anzeichen von Müdigkeit sofort eine Pause einlegen oder einen Fahrerwechsel vornehmen.

* Als Faustregel gilt, alle 200 Kilometer vor allem auf langen, monotonen Strecken oder alle zwei Stunden eine Pause einlegen.

* Zu viel Hitze im Auto wirkt sich ebenfalls negativ aus. "Die Gefahr von Müdigkeit steigt, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ab", sagt die ÖAMTC-Expertin.

* Zu warme, gepolsterte Winterbekleidung ist einengend und sie raubt den Passagieren die Bewegungsfreiheit und vermindert die Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes bzw. des Kindersitzes.

Sport und Freizeit shop, Sportartikel

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Winterspaß in den Hohen Tauern

Ja klar, auch das gibt es noch! Einfach nur Spaß haben mit der guten alten Rodel.



Schlitten Davos, Länge 110 cm

Preis: EUR 29,97
Diesen und eine weitere Auswahl an Schlitten, Rennrodeln, Bobs und Rutschtellern finden Sie im Sportshop

Auf nach Kärnten in den Schnee, der Winter ist kurz!

Dienstag, 9. Oktober 2007

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern neuer Partner von "klima:aktiv"

Nationalparkidee bedeutet, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen

Wien/Mittersill - Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH wurde bei der Tagung "klima:aktiv bewegt" am Montag, 8. Oktober, in Wien als neuer Partner in das Netzwerk "klima:aktiv" aufgenommen.

Die Programme von "klima:aktiv" bieten Möglichkeiten, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Anhand von "Best-Practice-Beispielen" aus den Bereichen Mobilität, Bauen, Sanieren und Stromsparen wurden bei der Tagung wirksame Aktivierungsmechanismen präsentiert.

Grundlage für die Aufnahme durch Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll war eine zwischen dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ("Lebensministerium") und der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern abgestimmte Zielvereinbarung, in der vor allem Projekte für umweltfreundliche Mobilität festgelegt wurden. Die Projekte hätten bei einer Umsetzung ein Einsparungspotenzial von 2.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und können somit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Förderung von umweltfreundlichen Projekten wie zum Beispiel:

- Kooperation mit Reiseveranstaltern bei der umweltfreundlichen An-
und Abreise mit der Bahn (zum Beispiel Schnee-Express: ab 38 Euro
mit dem Zug ins Schneeparadies); - Entwicklung von Kombi-Tickets für das Nationalparkzentrum mit Bahn
und Bus; - Entwicklung eines Nationalpark-Tickets, mit dem die öffentlichen
Verkehrsdienstleister für die Dauer der Gültigkeit der Karte ohne
zusätzliche Bezahlung genutzt werden können; - kombinierte touristische Radangebote mit organisierten
Rücktransporten durch Bahn und Bus.

"Wenn man in einer ganz besonderen Umwelt wie im Nationalpark Hohe Tauern lebt, dann wird man mehr als sonst wo gefordert, mit der Natur zu leben. Die Nationalparkidee leben bedeutet, nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Das ist für den Nationalpark richtig und für die Welt außerhalb des Nationalparks besonders wichtig. Deshalb ist es besonders positiv, dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH hier beispielgebend vorangeht und in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt zum Thema sanfte Mobilität setzt", sagte die Vorsitzende des Nationalpark-Beirates, Landesrätin Doraja Eberle.

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Montag, 17. September 2007

Österreich präsentiert Großglockner Hochalpenstraße beim Weltstraßenkongress in Paris

Beim 23. Weltstraßenkongress, der von 17. - 21. September 2007 in Paris stattfindet, präsentiert Österreich vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Rahmen der Historischen Ausstellung unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung von Straßen die Großglockner Hochalpenstraße.

Dabei wird den rund 4500 Kongressteilnehmern, darunter 60 Verkehrsminister aus der ganzen Welt, die Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße und deren Entwicklung bis heute vorgestellt. Neben Ausstellungstafeln und historischen Straßenobjekten wird als österreichischer Beitrag - neben 14 anderen Länderbeiträgen - ein Film über die Großglockner Hochalpenstraße im Zentrum der Ausstellung präsentiert.

Die Großglockner Hochalpenstraße wurde nach nur fünf jähriger Bauzeit vor 72 Jahren am 3. August 1935 feierlich eröffnet. Seitdem gilt sie als besonderes Beispiel einer Straße, die als Kulturgut gilt und sich zum touristischen Anziehungspunkt des Nationalparks Hohe Tauern im Einklang mit Natur und Technik entwickelt hat. Mehr als 50 Millionen Besucher haben seitdem die berühmteste Alpenstraße, die zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3798 m) und der Pasterze führt, besucht. Auf 48 Kilometern Hochalpenstraße mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2504 Meter durchquert man dabei eine einzigartige Gebirgswelt mit blühenden Almwiesen, duftenden Bergwäldern, mächtigen Felsen und ewigem Eis bis zum Fuße des Großglockners, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

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Dienstag, 24. Juli 2007

Nationalpark Hohe Tauern im Tauerngebiet

Im Zentrum der Tauern-Region liegt der Nationalpark Hohe Tauern, in dem der Österreichische Alpenverein und Grundbesitzer in den drei Bundesländern Tirol, Salzburg und Kärnten wichtige Flächenanteile eingebracht haben. Er ist mit 1836 km² der größte der sechs österreichischen Nationalparks und damit auch der größte der Alpen. Das Schutzgebiet gliedert sich in eine Kernzone und eine Aussenzone.

Der Fremdenverkehr hat seit der Errichtung des Nationalparks nur mehr geringfügig zugenommen und sich auf qualitativ hochwertigen „sanften Tourismus“ und naturschonendes Bergsteigen verlegt. Dem Umweltschutz und dem Erhalt ursprünglicher Erwerbszweige wird besonderes Augenmerk gewidmet.