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Montag, 29. Dezember 2008

Hochtouren in den Tauern

Das Buch für Hochtouren-Freunde - zum Planen, Schmökern und Träumen!
Die Palette der beschriebenen Routen reicht von einfachen Einsteigerrouten bis hin zu ganz großen kombinierten Fels- und Eis-Unternehmungen. Die aufwendige Ausstattung mit Kartenausschnitten und Farbfotos - zu jeder Tour auch mindestens eines mit eingezeichneten Routen - lässt keine Wünsche offen. Schnell wird dem Leser klar, dass hier keine "Schreibtischtäter" am Werk waren, denn neben vielen nach wie vor empfehlenswerten Highlights ist so mancher Klassiker aufgrund einer aktuellen Prüfung bewusst nicht empfohlen worden, während sich bislang kaum bekannte Anstiege als wahre "Schmankerl" entpuppt haben und hier nun erstmals gebührend vorgestellt werden. Entgegen landläufiger Meinung hat sich trotz Klimawandel und Gletscherrückgang nicht alles nur zum Schlechteren verändert. Dieses Buch zeigt das Potential an Möglichkeiten, das Hochtourengehen als ganzheitlichste Form des Bergsteigens weiterhin bietet.


Hochtouren Ostalpen. 100 Fels- und Eistouren zwischen Bernina und Tauern

Preis: EUR 29,90
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Montag, 29. September 2008

Tauern SPA World wird REalität

Kaprun bekommt einen neuen Tourismus-Knüller, die "Tauern SPA World" . Die „Tauern SPA World“ passe ausgezeichnet zu den touristischen und wirtschaftlichen Schwerpunkten des Landes Salzburg und finde in der Region einen idealen Standort, meint der Salzburger Tourismusreferent Wilfried Haslauer. Als wetter- und saisonunabhängige Ganzjahreseinrichtung soll dieses neue touristische Qualitätsangebot neue Gästegruppen im wachsenden Marktsegment Gesundheit und Wellness ansprechen. Teil des Vorhabens ist die Errichtung eines Hotels der gehobenen 4-Sterne Kategorie mit insgesamt 320 Betten.
Nach harten Verhandlungen zweifellos ein Erfolg für die Tourismusbranche in Salzburg.

Donnerstag, 7. August 2008

"Der Glockner ruft!": Nationalpark wirbt mit gemeinsamer Bus-Aktion auf der RDA Messe

Nationalpark Hohe Tauern und Großglockner Hochalpenstraßen AG stellen
die schönsten Ausflugsziele rund um den Großglockner auf der größten
Bus-Messe in Köln vor

Erstmals tritt die gesamte Nationalpark Region
Hohe Tauern und die Großglockner Hochalpenstraßen AG mit einem
gemeinsamen Angebotspaket auf der weltweit größten Fachmesse für
Busreisen, der RDA in Köln, auf. In einer Bus- Reisegruppen-Aktion
2009 mit der Broschüre "Der Glockner ruft!", werden die schönsten
Ausflugsziele für Busreisen mit attraktiven Gesamtangeboten in der
Nationalparkregion Hohe Tauern rund um den Großglockner präsentiert.

Dazu gehören die Großglockner Hochalpenstraße, die Salzburger
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit dem Nationalparkzentrum
Mittersill, die Schmittenhöhebahn und die Schifffahrt Zell am See,
die Kaprun Hochgebirgsstauseen, die Krimmler Wasserfälle und die
WasserWunderWelt Krimml, die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten
mit dem Nationalparkzentrum BIOS in Mallnitz und der Nationalpark
Hohe Tauern Osttirol mit dem Defereggental und der Stadt Lienz.
Jedes Ausflugsziel wartet mit einem speziell für den Busreisegast
ausgearbeiteten Angebot auf, Buchungen erfolgen über die jeweiligen
Nationalpark-Regionen Salzburg, Kärnten und Osttirol. Mit der
gemeinsamen Aktion "Der Glockner ruft!" zeigt sich die Nationalpark
Region Hohe Tauern für den heimischen und internationalen
Bus-Reisemarkt noch attraktiver.

NachÖsterreich

Montag, 28. Juli 2008

A 10 Tauern Autobahn: Sanierung am Zubringer Golling abgeschlossen

Die Brückenbauwerke am Zubringer zur Anschlussstelle Golling waren
nach 35 Jahre am Ende der technischen Lebensdauer angelangt. Höhere
Anforderungen aufgrund der Verkehrsentwicklung erforderten daher eine
umfangreiche Instandsetzung - immerhin wird dieser Abschnitt
mittlerweile von durchschnittlich rd. 9.000 Kfz täglich frequentiert.
Generalsaniert wurden daher die Überführung über die A 10 Tauern
Autobahn, die Salzach- und die Vorlandbrücke sowie die Überführung
der Gemeindestraße Richtung Bluntautal.

"Die Fahrbahn wurde gemeinsam mit der Brückenisolierung bis auf das
Rohtragwerk entfernt, die Fahrbahnplatte durch eine neue Betonschicht
verstärkt und das Brückentragwerk nach dem heutigen Stand der Technik
isoliert," beschreibt ASFINAG Projektleiter Hanspeter Treichl die
technischen Details. "Auch die Überführung über die Gemeindestraße
Richtung Bluntautal wurde abgerissen und neu errichtet, ebenso wie
der Asphaltbelag im Freilandbereich des Zubringers Golling", so
Treichl. Austria Wordpress

Donnerstag, 3. Juli 2008

Eier-Kennzeichnung auch in der Gastronomie

BÖG legt klares Bekenntnis zur österreichischen Herkunft ab

Das Gesundheitsministerium möchte ab Herbst auch in der Gastronomie eine Kennzeichnungspflicht für Eier einführen: Dabei soll ein Vermerk auf der Speisekarte die Art der Haltung der Legehennen sowie das Herkunftsland der Eier dokumentieren. BÖG-Präsident Toni Mörwald als Vertreter der heimischen Spitzengastronomie: "WIr als BÖG bekennen uns klar zum Österreich-Konzept, spanische Eier aus Käfighaltung haben in der österreichischen Spitzengastrononomie nichts verloren."

Wo immer Eier in der Gastronomie verarbeitet werden, sei es als klassisches Frühstücksei oder als wichtiger Bestandteil bei der Herstellung eines Wiener Schnitzels, soll es in Hinkunft ein derartige Kennzeichnungspflicht geben, der Verordnungsentwurf ist derzeit in der Begutachtung. Ab 1.1.2009 ist in Österreich die Herstellung von Eiern aus Käfighaltung generell verboten.

Mittwoch, 2. Januar 2008

Schiausflügler unterschätzen Unfallgefahr durch Übermüdung

Müdigkeitssymptome unbedingt Ernst nehmen

Wer als Erster am Lift stehen will, muss früh aufstehen. Für viele Wintersportbegeisterte bedeutet das weniger Schlaf und lange Anfahrten in das Schigebiet. Besonders bei der Heimfahrt nach einem langen Schitag kann sich dann Müdigkeit einstellen und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. "Viele Autofahrer versuchen die ersten Müdigkeitssymptome mit Kaffee, Energy-Drinks, frischer Luft oder lauter Musik zu bekämpfen. Doch diese vermeintlichen Hausmittel helfen nur kurzfristig, danach kommt die Müdigkeit oft noch stärker zurück und die Leistungsfähigkeit sinkt weiter dramatisch ab", erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Dora Donosa. Sobald die ersten Anzeichen von Müdigkeit spürbar sind, sollten diese auch Ernst genommen werden. "Bei Müdigkeit hilft nur Stehen bleiben und eine längere Pause", rät Donosa.

Gähnen, schwere Augenlieder, das Bedürfnis, sich die Augen zu reiben, Verspannungen im Nacken und zunehmende Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren sind erste Anzeichen von Müdigkeit und damit Warnsignale. Wie gefährlich Übermüdung am Steuer ist, zeigen typische Veränderungen im Fahrverhalten. Man hat Schwierigkeiten die Spur zu halten und das Gefühl die Fahrbahn wird enger, man übersieht Verkehrszeichen, verpasst Ausfahrten oder Abzweigungen, Fahrmanöver anderer wirken oft überraschend und werden verspätet wahrgenommen. "Hier herrscht bereits höchste Alarmstufe", sagt Donosa.

Die Tipps der ÖAMTC-Verkehrspsychologin

* Vor einem geplanten Schitag ausreichend schlafen.

* Kräfte während des Schifahrens einteilen, damit man noch konzentriert und aufmerksam die Heimreise antreten kann.

* Beim Zwischenstopp auf der Skihütte und beim Après-Schi auf Alkohol verzichten.

* Bei Anzeichen von Müdigkeit sofort eine Pause einlegen oder einen Fahrerwechsel vornehmen.

* Als Faustregel gilt, alle 200 Kilometer vor allem auf langen, monotonen Strecken oder alle zwei Stunden eine Pause einlegen.

* Zu viel Hitze im Auto wirkt sich ebenfalls negativ aus. "Die Gefahr von Müdigkeit steigt, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ab", sagt die ÖAMTC-Expertin.

* Zu warme, gepolsterte Winterbekleidung ist einengend und sie raubt den Passagieren die Bewegungsfreiheit und vermindert die Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes bzw. des Kindersitzes.

Sport und Freizeit shop, Sportartikel

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Winterspaß in den Hohen Tauern

Ja klar, auch das gibt es noch! Einfach nur Spaß haben mit der guten alten Rodel.



Schlitten Davos, Länge 110 cm

Preis: EUR 29,97
Diesen und eine weitere Auswahl an Schlitten, Rennrodeln, Bobs und Rutschtellern finden Sie im Sportshop

Auf nach Kärnten in den Schnee, der Winter ist kurz!

Dienstag, 9. Oktober 2007

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern neuer Partner von "klima:aktiv"

Nationalparkidee bedeutet, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen

Wien/Mittersill - Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH wurde bei der Tagung "klima:aktiv bewegt" am Montag, 8. Oktober, in Wien als neuer Partner in das Netzwerk "klima:aktiv" aufgenommen.

Die Programme von "klima:aktiv" bieten Möglichkeiten, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Anhand von "Best-Practice-Beispielen" aus den Bereichen Mobilität, Bauen, Sanieren und Stromsparen wurden bei der Tagung wirksame Aktivierungsmechanismen präsentiert.

Grundlage für die Aufnahme durch Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll war eine zwischen dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ("Lebensministerium") und der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern abgestimmte Zielvereinbarung, in der vor allem Projekte für umweltfreundliche Mobilität festgelegt wurden. Die Projekte hätten bei einer Umsetzung ein Einsparungspotenzial von 2.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und können somit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Förderung von umweltfreundlichen Projekten wie zum Beispiel:

- Kooperation mit Reiseveranstaltern bei der umweltfreundlichen An-
und Abreise mit der Bahn (zum Beispiel Schnee-Express: ab 38 Euro
mit dem Zug ins Schneeparadies); - Entwicklung von Kombi-Tickets für das Nationalparkzentrum mit Bahn
und Bus; - Entwicklung eines Nationalpark-Tickets, mit dem die öffentlichen
Verkehrsdienstleister für die Dauer der Gültigkeit der Karte ohne
zusätzliche Bezahlung genutzt werden können; - kombinierte touristische Radangebote mit organisierten
Rücktransporten durch Bahn und Bus.

"Wenn man in einer ganz besonderen Umwelt wie im Nationalpark Hohe Tauern lebt, dann wird man mehr als sonst wo gefordert, mit der Natur zu leben. Die Nationalparkidee leben bedeutet, nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Das ist für den Nationalpark richtig und für die Welt außerhalb des Nationalparks besonders wichtig. Deshalb ist es besonders positiv, dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH hier beispielgebend vorangeht und in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt zum Thema sanfte Mobilität setzt", sagte die Vorsitzende des Nationalpark-Beirates, Landesrätin Doraja Eberle.

Austria Wordpress

Dienstag, 24. Juli 2007

Nationalpark Hohe Tauern im Tauerngebiet

Im Zentrum der Tauern-Region liegt der Nationalpark Hohe Tauern, in dem der Österreichische Alpenverein und Grundbesitzer in den drei Bundesländern Tirol, Salzburg und Kärnten wichtige Flächenanteile eingebracht haben. Er ist mit 1836 km² der größte der sechs österreichischen Nationalparks und damit auch der größte der Alpen. Das Schutzgebiet gliedert sich in eine Kernzone und eine Aussenzone.

Der Fremdenverkehr hat seit der Errichtung des Nationalparks nur mehr geringfügig zugenommen und sich auf qualitativ hochwertigen „sanften Tourismus“ und naturschonendes Bergsteigen verlegt. Dem Umweltschutz und dem Erhalt ursprünglicher Erwerbszweige wird besonderes Augenmerk gewidmet.