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Donnerstag, 7. August 2008

"Der Glockner ruft!": Nationalpark wirbt mit gemeinsamer Bus-Aktion auf der RDA Messe

Nationalpark Hohe Tauern und Großglockner Hochalpenstraßen AG stellen
die schönsten Ausflugsziele rund um den Großglockner auf der größten
Bus-Messe in Köln vor

Erstmals tritt die gesamte Nationalpark Region
Hohe Tauern und die Großglockner Hochalpenstraßen AG mit einem
gemeinsamen Angebotspaket auf der weltweit größten Fachmesse für
Busreisen, der RDA in Köln, auf. In einer Bus- Reisegruppen-Aktion
2009 mit der Broschüre "Der Glockner ruft!", werden die schönsten
Ausflugsziele für Busreisen mit attraktiven Gesamtangeboten in der
Nationalparkregion Hohe Tauern rund um den Großglockner präsentiert.

Dazu gehören die Großglockner Hochalpenstraße, die Salzburger
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit dem Nationalparkzentrum
Mittersill, die Schmittenhöhebahn und die Schifffahrt Zell am See,
die Kaprun Hochgebirgsstauseen, die Krimmler Wasserfälle und die
WasserWunderWelt Krimml, die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten
mit dem Nationalparkzentrum BIOS in Mallnitz und der Nationalpark
Hohe Tauern Osttirol mit dem Defereggental und der Stadt Lienz.
Jedes Ausflugsziel wartet mit einem speziell für den Busreisegast
ausgearbeiteten Angebot auf, Buchungen erfolgen über die jeweiligen
Nationalpark-Regionen Salzburg, Kärnten und Osttirol. Mit der
gemeinsamen Aktion "Der Glockner ruft!" zeigt sich die Nationalpark
Region Hohe Tauern für den heimischen und internationalen
Bus-Reisemarkt noch attraktiver.

NachÖsterreich

Montag, 28. Juli 2008

A 10 Tauern Autobahn: Sanierung am Zubringer Golling abgeschlossen

Die Brückenbauwerke am Zubringer zur Anschlussstelle Golling waren
nach 35 Jahre am Ende der technischen Lebensdauer angelangt. Höhere
Anforderungen aufgrund der Verkehrsentwicklung erforderten daher eine
umfangreiche Instandsetzung - immerhin wird dieser Abschnitt
mittlerweile von durchschnittlich rd. 9.000 Kfz täglich frequentiert.
Generalsaniert wurden daher die Überführung über die A 10 Tauern
Autobahn, die Salzach- und die Vorlandbrücke sowie die Überführung
der Gemeindestraße Richtung Bluntautal.

"Die Fahrbahn wurde gemeinsam mit der Brückenisolierung bis auf das
Rohtragwerk entfernt, die Fahrbahnplatte durch eine neue Betonschicht
verstärkt und das Brückentragwerk nach dem heutigen Stand der Technik
isoliert," beschreibt ASFINAG Projektleiter Hanspeter Treichl die
technischen Details. "Auch die Überführung über die Gemeindestraße
Richtung Bluntautal wurde abgerissen und neu errichtet, ebenso wie
der Asphaltbelag im Freilandbereich des Zubringers Golling", so
Treichl. Austria Wordpress

Dienstag, 9. Oktober 2007

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern neuer Partner von "klima:aktiv"

Nationalparkidee bedeutet, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen

Wien/Mittersill - Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH wurde bei der Tagung "klima:aktiv bewegt" am Montag, 8. Oktober, in Wien als neuer Partner in das Netzwerk "klima:aktiv" aufgenommen.

Die Programme von "klima:aktiv" bieten Möglichkeiten, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Anhand von "Best-Practice-Beispielen" aus den Bereichen Mobilität, Bauen, Sanieren und Stromsparen wurden bei der Tagung wirksame Aktivierungsmechanismen präsentiert.

Grundlage für die Aufnahme durch Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll war eine zwischen dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ("Lebensministerium") und der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern abgestimmte Zielvereinbarung, in der vor allem Projekte für umweltfreundliche Mobilität festgelegt wurden. Die Projekte hätten bei einer Umsetzung ein Einsparungspotenzial von 2.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und können somit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Förderung von umweltfreundlichen Projekten wie zum Beispiel:

- Kooperation mit Reiseveranstaltern bei der umweltfreundlichen An-
und Abreise mit der Bahn (zum Beispiel Schnee-Express: ab 38 Euro
mit dem Zug ins Schneeparadies); - Entwicklung von Kombi-Tickets für das Nationalparkzentrum mit Bahn
und Bus; - Entwicklung eines Nationalpark-Tickets, mit dem die öffentlichen
Verkehrsdienstleister für die Dauer der Gültigkeit der Karte ohne
zusätzliche Bezahlung genutzt werden können; - kombinierte touristische Radangebote mit organisierten
Rücktransporten durch Bahn und Bus.

"Wenn man in einer ganz besonderen Umwelt wie im Nationalpark Hohe Tauern lebt, dann wird man mehr als sonst wo gefordert, mit der Natur zu leben. Die Nationalparkidee leben bedeutet, nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Das ist für den Nationalpark richtig und für die Welt außerhalb des Nationalparks besonders wichtig. Deshalb ist es besonders positiv, dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH hier beispielgebend vorangeht und in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt zum Thema sanfte Mobilität setzt", sagte die Vorsitzende des Nationalpark-Beirates, Landesrätin Doraja Eberle.

Austria Wordpress